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REAL LIFE ON A FILM REEL

  DOKUMENTARISCHES FIKTIONALES

 

Die Formel Ost

 

 

 
Ein Film von

Johannes Rosenstein und Ralf Bücheler

45 Minuten

MiniDV/35mm-Adapter, 16:9, deutsch

mit: Helga Heinrich, Jürgen Meißner,

Beate und Heinz Siegert u.a.

 

 

 

Buch, Regie, Schnitt:

Ralf Bücheler, Johannes Rosenstein

Kamera: Stefan Linn

Musik: Florian Bald

Tonmischung: Gerhard Auer, Bernhard Krökel

Produktionsleitung: Jana Endruschat

Produktion: Hochschule für Fernsehen

und Film München

Premiere: Internationale Hofer Filmtage 2006

 

Mehr Infos unter:

www.gebenundnehmen.de.vu

www.hff-muc.de

 

Auch die DDR hatte ihre Formel 1: Bis zur Wende schlugen die Fahrer der „sozialistischen Renngemeinschaft" hunderttausende Zuschauer in ihren Bann. Die Männer – und eine Frau – fuhren unter dem Titel „Formel Easter“ die DDR-Meisterschaft und traten gegen die sozialistischen Bruderländer an – in selbstgebauten Boliden, mühevoll in Wochenendarbeit zusammengeschraubt.

Auch wenn die DDR mittlerweile Geschichte ist – einen Teil der „sozialistischen Renngemeinschaft“ ist noch sehr lebendig. Auf den alten und neuen Strecken des Ostens – Schleiz, Oschersleben, Lausitzring – drehen sie weiter ihre Runden. Wir haben sie einen Sommer lang begleitet, haben mit ihnen über die Zeit nach der Wende geredet, über Gewinn und Verlust, über Gemeinschaft und Einsamkeit und über die Lust am schnellen Fahren.

 Die Formel Ost: keine Chronik über den ostdeutschen Rennsport, sondern ein Film über das Gestern im Heute.